Google Optimierung auf DozentenScout nutzen
16. July 2009 | Von Rainer Meyer | Kategorie: Aus dem DozentenScout, Best Practice, Top-Thema, Web2.0, WeiterbildungWenn man als Dozent Marketing für die eigene Person oder bestimmte Seminarangebote machen will, dann sollte man an geeigneter Stelle im Internet Informationen platzieren. Hierfür ist natürlich auch die Plattform dozentenscout.de gut geeignet, denn hier werden Interessenten gezielt nach Informationen suchen.
Dozenten haben hier viele Möglichkeiten, die eigene Reputation zu fördern, denn sie können die Empfehlen-Funktion nutzen lassen, aber auch Fachartikel publizieren und sich kompetent an Diskussion beteiligen. Da die Webseiten unterhalb der Domain dozentenscout.de regelmäßig von den Robots der Suchmaschinen abgesucht werden, macht es daher Sinn, auch über die Google-Optimierung nachzudenken. Denn nur wenn man bei Suchergebnis-Seiten möglichst weit oben platziert wird, dann besteht die Chance, dass man über die Suchmaschine zusätzliche Interessenten für seine Angebote finden kann.
Hierzu muss man nur wissen, wie Google vorgeht, um ein bestimmtes Resultat möglichst weit oben auf den Suchmaschinen-Ergebnisseiten zu platzieren. Generell lässt sich sagen, dass Google nur maschinell gefundene Resultate analysieren kann. Dabei achtet der Algorithmus der Suchmaschine darauf, ob ein bestimmter Begriff oder eine bestimmtes Textstück besonders häufig vorkommt. Diesen Begriff (Keyword) sollte man sich vorher überlegen und den Focus eines Beitrags oder Artikels auf diesen Begriff legen. Dann bestehen bessere Aussichten auf eine gute Platzierung des Beitrags oder Artikels, als wenn der Begriff nur ein Begriff unter vielen ist. Man kann auch auf mehrere Keywords optimieren, diese sollten aber thematisch verbunden sein.
Stärkeren Einfluss auf das Ranking hat es, wenn ein Fachartikel oder Profil selbst von prominenter Seite verlinkt ist. Denn externe Links zählen als Reputation für den Artikel. Anderseits kann man einen gut gerankten Fachartikel auch nutzen, um auf andere Angebote oder Informationen, die einem wichtig sind, zu verlinken. Dabei sollte auf inhaltliche Nähe geachtet werden. Denn auch zu deren Bestimmung verwenden die Suchmaschinen ausgeklügelte Algorithmen. Wenn man also häufig als IT-Trainer für Office-Anwendungen tätig ist, dann macht es Sinn, hierzu einen Fachartikel bei dozentenscout.de zu veröffentlichen und in dem Text einen und mehrere Links auf Angebote für seine Schulungstätigkeit mit Office-Anwendungen unterzubringen. Betätigt man sich auf einer Web 2.0 Plattform wie XING oder Facebook, dann kann man auch über den Link zum Fachartikel subtil Werbung für die Veranstaltungen betreiben.
Man sollte aber darauf achten, dass der jeweilige Link auch ohne Anmeldung an der Plattform abrufbar ist. Bei XING müssen Profile durch eine zusätzliche Einstellung für den Internet-Zugriff für jedermann freigestellt werden: http://www.train-und-coach.de/xing-profil-per-google-auffindbar-machen.html. Während Interessenten an einer neuen Stelle meist keinen allgemeinen Zugriff von außerhalb auf ihre persönlichen Profilangaben schätzen, ist dies bei Selbständigen nicht so. Sie sind interessiert daran, dass man über möglichst viele Kanäle von ihrem Angebot Kenntnis gewinnen kann.